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Caprez Bestattungen AG
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Caprez Bestattungen
Familienunternehmen mit Traditionen und Visionen

Die Caprez Bestattungen AG kann auf eine traditionsreiche Firmen- und Familiengeschichte zurückblicken. Begonnen hat sie vor über 60 Jahren. Arnold Caprez übernahm von seinem Schwiegervater Daniel Gabriel die Schreinerei an der Lürlibadstrasse in Chur.

 

Den ersten Sarg für die Stadt Chur konnte Arnold Caprez 1955 herstellen und ausliefern. Das Bestattungswesen vor 60 Jahren lässt sich kaum mit den heutigen Abläufen vergleichen; damals sind die Leute noch mehrheitlich zu Hause verstorben, nachdem der Hausarzt den Tod festgestellt hatte, wurde in der Regel der Leichnam, von der Stadtschwester gewaschen und hergerichtet.

 

Danach wurde Arnold Caprez aufgeboten den leeren Sarg an die Traueradresse zu Liefern. Anfänglich erledigte er dies zu Fuss mit dem Anhänger, oder auf dem Gepäckträger mit dem Privatwagen. Für den Transport der eingesargten Verstorbenen auf den Friedhof, war damals die Transport-Firma Kuoni zuständig. Später konnte sich Arnold Caprez einen Leichenwagen anschaffen und ermöglichte dadurch eine pietätsvolle Überführung der Särge resp. der Verstorbenen.

Zusammen mit der Schreinerei war der Betrieb immer gut ausgelastet, es wurden auch Lehrlinge ausgebildet.

1975 wurde das Arcas-Parkhaus gebaut und der Betrieb erhielt ein neues Gesicht. Während der Bauphase dieslozierte der Betrieb von Arnold Caprez in die gegenüber liegenden Räumlichkeiten der Firma Elektro Moosberger.

1988 entschied sich Kurt Caprez, nach mehreren Jahren Australienaufenthalt, in die im selben Jahr gegründeten Caprez Bestattungen AG, beizutreten. Drei Jahre später übernahm Kurt die Bestattungs AG. Arnold Caprez löste 1999 sein Lebenswerk, seine geliebte Schreinerei, auf.

 

 

2001 wurde die alte Schreinerei zu der heutigen Caprez Bestattungen AG umgebaut.

Mit den Jahren haben sich die Vorstellungen und Wünsche der Hinterbliebenen und somit die Anforderungen an das Bestattungswesen um manches verändert.

Nach genau 30 Jahren trat Kurt Caprez in den wohl verdienten Ruhestand. Da er keine eigenen Kinder hatte, übergab er sein Lebenswerk am 1. Januar 2018 vertrauensvoll in die Hände der Familie David und Bettina und ihrer Tochter Anna-Lou Naef.

 

Dem neuen Geschäftsführer David Naef war es sehr wichtig, Caprez Bestattungen im gleichen familiären Stil weiter zu führen, die Traditionen zu wahren und gleichwohl auf die Bedürfnisse der Menschen und einer zeitgemässen Bestattungskultur einzugehen. So baute er in die bestehenden Räumlichkeiten zwei Aufbahrungsräume, welche 24 Stunden frei zugänglich sind und einer Wohnstube gleichen. Dies ermöglicht einen persönlichen und würdevollen Abschied und knüpft an die alte Tradition der Aufbahrung zu Hause an.

 

Weiter realisierte er einen professionellen Waschraum, welcher ein pietätvolles Waschen und Ankleiden, aber auch eine plastische Wiederherstellung von verstorbenen Personen ermöglicht.

 

Wenn auch nicht in der gleichen Familie, so doch seit drei Generationen ein Familienunternehmen, ermöglicht Caprez Bestattungen einen würdevollen Abschied und setzt sich für eine menschliche, lebendige Bestattungskultur ein.

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