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Wie wird man eigentlich Bestatter?

Viele fragen mich: Wie wird man eigentlich Bestatter? Die meisten Bestatter oder Bestatterinnen die ich kenne, kommen auf Umwegen zu diesem Beruf. So war es auch bei mir. Nach einem Studium der Philosophie in Basel und einer Lehre als eidg. dipl. Landwirt, wollte ich als junger Idealist etwas Nachhaltiges für die Natur erschaffen. Die Geschichte dazu wird im folgenden Text zitiert. Er erschien 2016 im Buch Baum-Menschen, von Claudia Wartmann.

 

«David Naef, Baumbestatter:

Die Bezeichnung «Baumbestatter» tönt vielleicht etwas irreführend. Es ist nicht so, dass ich Bäume bestatte, sondern ich ermögliche Bestattungen unter Bäumen. Bis ich zu dieser Berufung fand, brauchte es allerdings einige Windungen auf meinem Lebensweg.

Als Kind war es für mich klar, dass ich Bauer werden wollte. Doch dann schlug ich nach der Matura den akademischen Weg ein und studierte Philosophie und Religionswissenschaften. Die Themen meiner Studienrichtungen interessierten mich, ich konnte viel Geistiges umsetzen. Aber ich bin nicht der klassische Akademiker, ich könnte mich nicht ein Leben lang mit Büchern beschäftigen, ich muss anpacken können. Also besann ich mich wieder auf meinen Kindheitstraum und absolvierte eine Lehre als Biobauer.

Auf dem Demeterhof, auf dem ich arbeitete, fällte ich alte Bäume im Wald und pflanzte junge Bäume, ich schnitt ihre Äste und erntete ihre Früchte. Wir stellten auch Laubheu her, wie das früher üblich war. So bekam ich einen starken Bezug zu Bäumen. Natürlich auch zum Boden, aber Bäume haben eine ganz andere Ausstrahlung als der Boden, sie sind quasi eine Essenz des Bodens. Ein Baum ist langlebig, beständig. Er braucht viel Zeit, um zu wachsen und Früchte zu tragen. Wenn man heute einen Baum pflanzt, kann man erst in zehn Jahren seine Früchte ernten. Ein Baum symbolisiert deshalb für mich Beständigkeit.

Als Biobauer bedaure ich die Leerräumung der Landschaft durch die moderne Landwirtschaft. Ein Beispiel: Auf Schloss Wildenstein bei Bubendorf steht ein Eichenwald mit vierhundertjährigen Eichen. Zwischen diesen mächtigen Bäumen erstreckt sich eine Waldweide. Früher legte man solche Waldweiden aus ökonomischen Gründen an: Oben, in den Bäumen, erntete man Früchte, unten, am Boden, weidete das Vieh. Heute macht man das nicht mehr, höchstens noch aus ökologischen oder ästhetischen Gründen, was natürlich auch gute Gründe sind. Aber eine Waldweide lässt sich heute einfach nicht mehr ökonomisch bewirtschaften. Ich kann das gut verstehen – es ist mühsam, jedes Mal den Pflug rausnehmen zu müssen, wenn ein Baum im Weg steht. Beim Heuen muss man alles von Hand zusammenrechen, das bedeutet viel Arbeit. Deshalb verstehe ich, dass eine solche Form der Bewirtschaftung heute nicht mehr gepflegt werden kann. Trotzdem würden viele Bauern ihre Bäume gerne stehen lassen, wenn sie damit etwas verdienen könnten. Aber wie? Eine Frage, die mich lange beschäftigte.

Den entscheidenden Anstoss gab die Beerdigung meiner Grossmutter. Das heisst, eigentlich fand überhaupt keine Beerdigung statt. Mein Grosi war eine bescheidene Bauersfrau. Sie sagte immer, sie wolle dann keinen Tumult, wenn sie gestorben sei. Als sie dann starb, veranstalteten wir nichts, so wie es ihr Wunsch gewesen war. Sie wurde in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt, und wir wurden mit einem vorgedruckten Kärtchen, auf dem mit Schreibmaschine der Name meines Grosis eingetippt worden war, über den Standort der Beisetzung informiert.

Irgendwie fehlte mir da etwas. Ich bin nicht ein ausgesprochen religiöser Mensch, aber dieser Übergang vom Leben zum Tod, das ist etwas, das auch der grösste Rationalist nicht einfach verarbeiten kann. Ich merkte, dass hier etwas passieren muss, das einem in der Trauer und ihrer Verarbeitung unterstützt. Es braucht ja nicht viel, ein einfaches, möglichst natürliches Ritual würde schon genügen. Zum Beispiel ein Loch auszuheben für die Urne oder das Loch eigenhändig zuzuschaufeln. Auf dem Friedhof wird einem dies meist abgenommen: Das Loch ist bereits gegraben und wird zugeschaufelt, wenn man wieder weg ist. Aus diesem Grund fing ich an, mich dafür zu interessieren, wie unsere Gesellschaft mit Bestattungen umgeht. Ich stellte fest, dass bei uns ein Mangel an Bestattungskultur besteht.

Im Moment werden die Menschen nicht so begraben, wie sie gelebt haben. Was ich damit sagen will: Wir leben heute relativ offen, es gibt nur noch wenige Tabus, wir können über vieles reden. Aber wenn wir gestorben sind, ist plötzlich alles anders: Dann wird auf das Traditionelle zurückgegriffen, auf altbackene Produkte wie etwa Rüschen im Sarg; alles wirkt so «tötelig», die Emotionen sind verhalten. Je länger ich mich mit unserer Bestattungskultur beschäftigte, desto deutlicher wurde mir bewusst, wie zurückgeblieben sie doch ist. Ich bin überzeugt davon, dass die Menschen von heute sich wünschen, anders bestattet zu werden – mit neuen Formen, mit einem offeneren und natürlicheren Zugang zum Tod.

Warum also nicht ein Geschäftsmodell entwickeln, bei dem die verschiedenen Interessen zusammenkommen – das Interesse von Menschen, die eine andere Form finden möchten, als auf dem Friedhof begraben zu werden, und das Interesse von Bauern, die mit ihren Bäumen Geld verdienen möchten? Wenn ein Bauer seine Bäume stehen lässt, bekommen diese mit den Jahren einen ökologischen und kulturlandschaftlichen Wert. Diesen Wert wollte ich erschaffen. Wobei mir auch der ökonomische Wert wichtig ist. Denn wenn wir eine nachhaltige Welt entwickeln wollen, müssen wir auch mit nachhaltiger Arbeit Geld verdienen können. Aus meinen Erfahrungen als Biobauer, dem Erlebnis beim Hinschied meiner Grossmutter und dem festgestellten Mangel an Bestattungskultur entwickelte sich die Idee von Bestattungen unter Bäumen. Kommt noch hinzu, dass ich immer eine eigene Firma haben wollte. Selbstbestimmt arbeiten zu können, das ist für mich ein ganz zentraler Punkt in meinem Leben. Aus all diesen Erfahrungen und Wünschen entwickelte sich eine Energie, die mich antrieb, meine Idee in die Tat umzusetzen. Ich diskutierte mit Freunden, entwarf Visionen und fing an, alles aufzugleisen.

Ein Artikel in der Bauernzeitung über mein Vorhaben stiess auf gute Resonanz. Es meldeten sich einige Bauern, die bereit waren, ihre Bäume für Bestattungen zur Verfügung zu stellen. Diese Bauern besuchte ich, schaute mir ihre Bäume oder Wälder an und schloss Dienstbarkeitsverträge mit ihnen ab. Das bedeutet, dass die Bäume, die unter Vertrag stehen, im Grundbuch einge- tragen werden und während der nächsten hundert Jahre stehenbleiben. So können alte, ökologisch wertvolle Bäume heranwachsen. Und der Bauer kann sogar etwas verdienen damit.

Auch bei den Kunden wurde mein Angebot gut aufgenommen. Aber Geld verdienen konnte ich damit nicht. Denn die Macht der Tradition ist nicht zu unterschätzen. Wenn jemand stirbt, sind die Angehörigen aufgewühlt und traurig. Viele sind überfordert; kaum jemand kennt einen guten Bestatter; nur wenige wissen, was dem Verstorbenen wichtig war für die Bestattung. In dieser ausserordentlichen Situation hat man keine Lust, noch lange nach einem Baum zu suchen. Da greift man eben auf das zurück, was seit jeher gegeben ist – auf einen Friedhof, ein Gemeinschaftsgrab und eine Abdankung in der Kirche.

Aus diesem Grund musste ich mein ursprüngliches Konzept der Baumbestattungen etwas anpassen. Selbstverständlich kann man immer noch einen Baum auswählen und ihn schützen lassen. Aber neu kann man auch einfach die Asche des Verstorbenen unter einem der Bäume, die ich im Angebot habe, verstreu- en. Natürlich könnten Angehörige das auch irgendwo in der Natur tun, die Gesetzgebung in der Schweiz ist da sehr liberal, es besteht eine «Aschefreiheit». Trotzdem ist es heikel, denn man muss den Grundbesitzer um Erlaubnis bitten. «Meine» Bauern werden dafür entschädigt, dass Asche unter ihren Bäumen verstreut wird. Da das Verstreuen der Asche keinen Dienstbarkeitsvertrag und keinen Grundbucheintrag erfordert, ist diese Variante günstiger. Häufig passt sie auch gut zum Gedankengut der Menschen, die ihre Asche in der Natur verstreut haben wollen – sie brauchen kein ewiges Symbol wie einen Grabstein auf einem Friedhof. Die Wurzeln des Baums nehmen die Mineralstoffe aus der Asche auf. So wird ein verstorbener Mensch Teil des Baums, Teil der Natur. Er wird eingebunden in den ewigen Kreislauf der Natur, ins Vergehen und Neugeborenwerden.

Natürlich könnte man die Asche statt unter einen Baum auch in einen Bach streuen. Aber dann wird sie fortgetragen und ist weg. Zu einem Baum können die Angehörigen immer wieder hingehen, können dort traurig sein und sich dem Verstorbenen nahe fühlen. Der Baum wird so zu einem Symbol des Abschieds, zu einem Ort, an dem die Trauer festgemacht werden kann. Für die Hinterbliebenen ist der Baum deshalb fast noch wichtiger als für die Verstorbenen.

Ob es nun die Hinterbliebenen sind, die einen Baum auswählen, oder ob jemand zu Lebzeiten für seine sterblichen Überreste einen Baum aussucht – es sind meist die grossen, schönen Bäume, die dafür infrage kommen: freistehende Linden oder Eichen zum Beispiel, mächtige Bäume mit weit ausladenden Ästen, Bäume mit einer speziellen Ausstrahlung und Symbolkraft. Ich persönlich finde auch den Nussbaum sehr ansprechend, er wird auch gross und liefert viele Kalorien.

Es muss aber nicht zwingend immer ein alter Einzelbaum sein. Wir bieten auch die Möglichkeit an, auf einer bestehenden Wiesenfläche eine junge Eiche zu pflanzen – analog zum Brauch, bei der Geburt eines Kindes einen Baum zu pflanzen. Dieser Jungbaum wird durch einen Grundbucheintrag für hundert Jahre geschützt. Die Idee ist die, dass jemand bereits zu Lebzeiten eine Eiche pflanzt, die zusammen mit anderen jungen Eichen nach und nach eine Waldweide bildet. So können Einzelpersonen über ihren Tod hinaus mithelfen, der Nachwelt ein wertvolles Biotop und Kulturgut zu hinterlassen.

Die Wahl des Baums hängt immer auch davon ab, welche Beziehung ein Mensch zu den Bäumen hat oder hatte. Zu einem Förster passt eine Fichte sehr gut, weil er sich oft im Fichtenwald aufhält. Ein Bauer hat vielleicht eine besondere Beziehung zu Obstbäumen. Jemand anderes findet eine Eibe schön, weil die Person Bogenschiessen als Hobby betreibt. Häufig sind es auch Erlebnisse, die Menschen mit einem bestimmten Baum verbinden – vielleicht ein erster Kuss, eine Kindheitserinnerung, geklaute Kirschen aus Nachbars Garten.

Welcher Art die Erinnerung auch sein mag – es muss eine Beziehung da sein. Menschen, die keine Beziehung zu Bäumen haben, kommen wahrscheinlich gar nicht zu mir. Diejenigen, die zu mir kommen, sind meist sehr offen und beharren nicht unbedingt auf einem bestimmten Baum. Vielmehr haben sie etwa die Vorstellung, dass der Baum an einem markanten Punkt in der Landschaft stehen soll, oder dass man vom Baum aus eine schöne Aussicht hat. Es muss einfach irgendwie stimmig sein. Und schön. Schönheit ist ein ganz wesentlicher Punkt. Wobei Schönheit natürlich relativ ist. Wenn ich den Menschen einige der Bäume zeige, die ich unter Vertrag habe, kommt es oft vor, dass jemand sich in einem Charakterbaum wiedererkennt, zum Beispiel in einem Baum mit knorrigem Wuchs oder abgebrochenen Ästen.

Jeder Mensch sieht und erlebt einen Baum auf seine ganz persönliche Weise. Ich respektiere das und erzähle meinen Kunden nicht, dieser Baum symbolisiere dies oder jenes. Die Wahl eines Baums für eine Bestattung ist eine sehr individuelle Angelegenheit, jeder kann im Baum das sehen, was für ihn stimmt. Das ist ja das Schöne daran. Für mich ist es jedenfalls immer sehr inspirierend, mit Menschen auf die Suche nach einem für sie geeigneten Baum zu gehen.

Meine Geschäftspartnerin Marianna und ich sind nicht nur Bestatter, sondern auch Trauerredner. Wir organisieren nicht nur die ganze Abschiedsfeier, sondern sprechen – falls dies gewünscht wird – auch einige Worte über den Verstorbenen oder den Baum. Dabei lasse ich mich inspirieren von der Beziehung, die der Verstorbene zum Baum hatte, äussere Gedanken über die Beständigkeit eines Baums, über das Weiterleben im Baum, über das Eingehen in die Natur. Ein Pfarrer kann sich bei einer Trauerrede am Liturgischen festhalten und die Bibel zitieren. Das kann ich nicht. Deshalb ist eine Trauerrede, die etwas Wahres über den Verstorbenen aussagt, eine sehr anspruchsvolle, aber auch sehr erfüllende Aufgabe.

Wir führen auch immer ein kleines Ritual durch. Wir achten darauf, dass die Angehörigen eigenhändig die Urne vergraben; oder wir zünden eine Kerze an und geben die Flamme weiter; wir haben auch schon einen Gegenstand aus der Natur zum Baum gelegt, als Erinnerung. Ich persönlich finde es auch immer schön, wenn die Angehörigen von einem gemeinsamen Erlebnis erzählen oder eine Anekdote wiedergeben, über die man lachen kann. Wichtig ist aber vor allem die Musik. Ich kann dastehen und noch so viel reden –, wenn berührende Musik ertönt, öffnen sich die Herzen. Eine Trompete hat etwas sehr Pathetisches, eine Geige kann die Herzen dahinschmelzen lassen, eine Panflöte wirkt sehr melancholisch. Aber auch Bassgeige, Gitarre, ein klassisches Stück auf dem Akkordeon oder sogar ein Drehörgeli verfehlen ihre Wirkung nicht. Eine solche Abschiedsfeier unter einem Baum ist äusserst stimmungsvoll. So, wie ich mir das für den Abschied von meinem Grosi gewünscht hätte.

Ich selbst habe noch keine Bestattungsvorsorge gemacht und noch keinen Baum ausgewählt. Erstens gehe ich davon aus, dass ich nicht so bald sterben werde. Obwohl ich weiss, dass dies jederzeit geschehen könnte, das kann man nie wissen. Eigentlich bin ich ja darauf angewiesen, dass die Menschen nicht so sind wie ich und sich schon zu Lebzeiten einen Baum aussuchen. Aber viele wollen das Ende nicht ansprechen, in der Hoffnung, dass es dann gar nicht existiere…

Zweitens habe ich den richtigen Baum noch nicht gefunden. Einmal, beim Wandern in den Bergen, bin ich an einem Bäumchen vorbeigekommen. Es hätte dort gar nicht hingehört, denn es befand sich weit über der Waldgrenze. Aber es hatte sich über Jahrzehnte dort oben behauptet. Entsprechend klein und knorzig wuchs es. Als ich dieses Bäumchen sah, dachte ich mir: Das wäre der richtige Baum für mich. Denn «mein» Baum muss gar nicht gross und mächtig sein, sondern soll Charakter haben.

Ich finde es irgendwie tröstlich, am Ende des Lebenswegs das, was von mir übrigbleibt, der Natur zurückzugeben. Die Asche ist das einzige Materielle, das von einem Menschen übrig bleibt. Der Rest löst sich buchstäblich in Luft auf und wird von einem Baum oder von uns eingeatmet. Doch das geistige Vermächtnis eines Menschen liegt nicht in seiner Asche, denn unser Geist ist nicht an Materie gebunden. Genauso wenig wie unsere Seele. Wenn ich eine Seele habe, wird sie bestimmt nicht dort schlummern, wo meine Asche dereinst liegen wird, dort wäre sie ja gefangen. Nein, falls es eine Seele gibt, ist sie frei, sie ist überall. Ich bin mir noch nicht wirklich schlüssig, wie es nach dem Tod mit uns weitergeht. Aber die sterblichen Überreste eines Menschen bei einem Baum auszustreuen oder zu vergraben, das ist eine wunderschöne Handlung: Man wird integriert in den Kreislauf der Natur. Das dünkt mich ein ausserordentlich schöner Gedanke – Teil zu werden des grossen Ganzen.

David Naef (30) wuchs in Ebikon auf und besuchte in Liestal das Gymnasium. Nach der Matura arbeitete er zwei Jahre lang als Kunstgiesser sowie in einem sozialen Projekt für Drogenabhängige, bevor er das Studium der Philosophie und Religionswissenschaften in Angriff nahm. Anschliessend absolvierte er eine Lehre als Biobauer. Seither arbeitet er beim Schweizer Tierschutz STS als Leiter der «Krax Schule», die in der ganzen Schweiz Primarschulklassen für den Umgang mit Tieren sensibilisiert. 2012 gründete David Naef die Firma «finis», die individuelle Bestattungen in der Natur und auf dem Friedhof anbietet. Infos: www.finis.ch»

 

Der hier abgebildete Text wird aus folgendem Buch zitiert:

Baum-Menschen

© 2016
Claudia Wartmann Natürlich CH-8102 Oberengstringen / Schweiz www.wartmann-natuerlich.ch
Alle Rechte vorbehalten

ISBN 978-3-9524346-2-8

 

David Naef lebt und arbeitet heute mit seiner Familie in Chur, wo er als Bestatter und Inhaber der Caprez Bestattungen seine Berufung gefunden hat. Das Bestattungsinstitut in Chur begleitet Menschen wertschätzend auf dem Weg des Abschieds.

Die Bestattungsdienstleistungen von Caprez Bestattungen werden an folgenden Orten angeboten: Fläsch, Maienfeld, Jenins, Malans, Schiers, Landquart, Igis, Mastrils, Zizers, Untervaz, Trimmis, Haldenstein, Chur, Arosa, Malix, Churwalden, Parpan, Lenzerheide, Valbella,  Vaz/Obervaz, Tschiertschen-Praden, Felsberg, Domat-Ems, Tamins, Trin, Flims, Ilanz, Bonaduz, Rhäzüns, Cazis

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